Neuigkeiten

Naturnahe Bienenansiedlung

ein neues vorhaben

Wie im Homepage-Teil „Das Projekt“ („Der bisherige Projektverlauf“/“Honigbienen“) ausführlich beschrieben, hat uns die Natur einen Streich gespielt, aus dem wir gelernt haben, dass man vernünftigerweise keine konventionelle Imkerei ausüben kann, wenn zwischen dem Standort der Bienen und dem eigenen Wohnort mehr als Hundert Kilometer liegen.    


So eine Schweinerei!

Die Mertensaue soll ja, wie es jeder auf der Tafel an der Hamelbrücke lesen kann, ein „Lebens- und Schutzraum für heimische Wildtiere …“  sein. Das hat auch seinen Preis!

Zu den heimischen Wildtieren gehören - neben den ob ihrer Fegeschäden an den Obstbaumstämmen gefürchteten Rehböcke (dagegen haben wir die Wildschutzspiralen anbringen lassen, bisher mit bestem Erfolg), neben den Schermäusen (deren tödlicher Wurzelfraß an den Obstbäumen ebenfalls erfolgreich mit Wühlmausschutzkörben aus Maschendraht abgewehrt wurde) und neben den Grünspechten, die durch das Aufhacken einer Beutenwand im Winter ein ganzes Bienenvolk umbringen können -  nun mal leider auch die Wildschweine.


Führung am 28.05.2017

Für den Rotary Club Göttingen Hann.-Münden fand eine Führung durch das Gelände statt.


Führung am 09.07.2016

Am Samstag, den 09.07.2016 fand für geladene und interessierte Gäste eine Führung in der Mertensaue statt.


Vortrag zur Führung

Wie die meisten von Ihnen ja schon wissen, hat es im September vorigen Jahres in der NDZ, der DEWEZET und dem Deister-Anzeiger der HAZ/NP schon recht ausführliche...